gerade in: Deutschland Dienstag, o1. o9. 2oo9
Noch sind wir nicht in Peking angekommen.

Erster September: die "nur noch 40000 Minutengrenze" wird heute unterschritten, ein guter Tag also, um unser Tagebuch zu beginnen.



Die ersten Schritte sind auch schon recht solide geplant. Wir haben je zwei Flugtickets gebucht. Von Frankfurt nach Peking (VR China) und von Mumbay (Indien) zurück nach Frankfurt.




Die Zugfahrt zum Flughafen ist ebenfalls bereits durch zwei Tickets gesichert.





Bis Peking sollte es also wenig Überraschungen geben.





Seit unserem Besuch auf der chinesischen Botschaft in Berlin befindet sich das erste Visum in den Reisepässen.





Es erlaubt zunächst einen 30-Tage Aufenthalt und die zweimalige Einreise in die Volkrsepublik.



Um ganz sicher zu gehen, dass wir die erste Nacht nicht auf dem Platz des himmlischen Friedens verbringen müssen, haben wir auch schon ein Zimmerchen in Peking gebucht. In der ersten Oktoberwoche feiern die Chinesen die Gründung ihrer Volksrepublik. Da ist mächtig was los und Zimmer sind wohl schwer zu bekommen. So haben auch unsere ersten Anfragen nicht zum Erfolg geführt. "Schon belegt" oder aber: "unser Viertel ist für Ausländer an diesen Tagen leider geschlossen". Vor allem um den Platz des himmlischen Friedens wird wohl so versucht, fremde Kameras vor eventuellen Ausschreitungen fern zu halten.
Schließlich haben wir im Red Lantern House unsere erste Bleibe gefunden.


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