gerade in: China1o. 1o. 2oo9
Welcome to Tàiyuan

Mit dem Bus geht es heute ins 220 Kilometer entfernte Tàiyuan. Wir haben Glück und bekommen eine persönliche Reiseleitung an die Hand. Von unserer Unterkunft wurden wir zum Busbahnhof eskortiert und dort an eine Englischschülerin übergeben. Die hatte das selbe Ziel wie wir und somit landen wir im richtigen Bus zur rechten Zeit. Ok - der Bus hatte noch eine Stunde Pause bis zur Abfahrt aber wir haben ja Zeit und sind nicht auf der Flucht. Nachdem dann noch alle im Dorf eingesammelt wurden, die ebenfalls nach Tàiyuan wollten, ging es über den Pass in Richtung Großstadt. Die vielen Kurven trugen zum reißenden Absatz der Plastiktüten bei. Wir haben noch nicht viel gefrühstückt und bleiben verschont.



Das Wetter bietet heute nur chinesisches Einheitsgrau - Sicht unter einem Kilometer. Tàiyuan liegt nur auf 800 Meter über dem Meer, die Temperaturen sind wieder angenehmer.
Wir kommen am Busbahnhof an, wie gut, dass unsere Englischschülerin auch in Richtung Bahnhof möchte. Dort in der Nähe soll unsere auserwählte Unterkunft liegen. Den Bus dorthin hätten wir alleine nie gefunden, selbst sie hat drei Anläufe gebraucht. Sie lässt es sich nicht nehmen, mit Hilfe eines Passanten das Hotel ausfindig zu machen. Beide machen sich auf die Suche und bringen uns an der Rezeption vorbei bis aufs Zimmer. Glück gehabt. Die Zimmerpreise sind seit Beijing auf den Weg in den Keller. Heute zahlen wir 5,50€ - bisheriger Tiefststand. Das Zimmer selbst ist aber dafür auch etwas grenzwertig. Ein Bild gibt es deshalb hier nicht. Zur Grundausstattung gehört aber ein TV, Stuck an der Decke, heißes Wasser in der Thermoskanne und ein privates Badetimmer. Leider ohne Whirlpool.





Die Stadt selbst zeigt sich westlicher als Beijing. Dafür herrscht ein gewisses Durcheinander auf den Straßen.







Auf Anhieb finden wir die Foodstreet. Hier reiht sich ein Restaurant ans andere - eine englische Karte ist allerdings nicht zu finden.






Es gibt einen großen Pott Nudelsuppe mit allerlei Zutaten aus dem Ozean.





Der Koch zeigt uns erst einmal, wie man die meterlangen Spaghetties mit den Stäbchen aus dem Pott in die Schälchen befördert.






Zu kompliziert oder noch hungrig? Ein Spieß geht eigentlich immer!














Wir achten auf leichtes Gepäck, aber wer Klamotten oder Schuhe benötigt, wird hier sicher fündig. Wir finden eine kleine Brunhilde, die, wenn man sie aufs Handy klebt, beim Anrufen blinken soll. Das wollen wir doch mal sehen!




Auch unser Hotelchen haben wir wieder gefunden - in der Dunkelheit und ohne Guide.






zurück blättern zum Seitenanfang vor blättern