gerade in: China12. 1o. 2oo9 - Teil I von II
Zugfahrt nach Ping Yao


Heute nur eine kurze Zugfahrt. Hier kann man die Tickets sehen. Wir kämpfen uns zu unseren Sitzplätzen der Hardseaterklasse, doch dieses Mal ist das Aussteigen das richtig Lustige. Im vollbesetzten Wagen stehen die Passagiere natürlich auch mit Sack und Pack auf dem Gang. Wer aussteigen möchte, muss sich mit seinem Gepäck da durchmogeln. Zur Krönung kommen dann noch zwei Serviceteams mit vollgepackten Schubwägen und wollen ihre Lunchpakete verkaufen und auch noch vorbei. Da darf man nicht zimperlich sein. Rucksack über den Kopf und dem Nachbarn auf die Schuhe stehen - that's chinese Hardseaterclass!



Nach eineinhalb Stunden steigen wir auf ein Motorradtaxi um. Wer das Kreisverkehrschild sieht, der könnte meinen, dass der Fahrer gleich ordentlich nach rechts abbiegen wird. Weit gefehlt. Wir wollen ja eigentlich in die linke Straße einbiegen und da gibt es natürlich eine weitaus kürzere Möglichkeit! Treibstoff ist auch in China nicht umsonst und so spart man halt, wo es möglich ist.



Ping Yao hat UNESCO Weltkulturerbestatus und das liegt an der gut erhaltenen Altstadt im Inneren der alten, mit 72 Wachtürmen ausgestatteten Stadtmauer.






Chinesen mögen alles was klein ist - auch Miniwachhunde.








Vor unserer Unterkunft liegt aber keiner.






Hinter dem Eingangsgebäude kommt der Innenhof. Hier schwimmen nur die Fische.














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