gerade in: Indien25. o1. 2o1o - Teil I von II
Friseur, Ganesh und der Wassertest




Zum Frühstück gibt es Cornflakes und Müsli mit Früchten, Joghurt und Lassi.





Und wie versprochen, es gibt nicht nur Felsen am Strand.





An den Sandstrand rollen große Wellen, laut Reiseführer ist die Strömung sehr stark und man muss aufpassen. Das werden wir aber erst später ausprobieren.





Zunächst ein kleiner Rundgang durch den Ort.





Der letzte Friseurbesuch ist bereits eine Weile her und war am 10. November in China. Zeit, sich wieder der Schere auszuliefern.





Hand made.






Es gibt eine Menge netter Dinge hier und unsere Souvenirgalerie wird sich sicher langsam füllen. Die Verhandlung über diese Lampen sind aber noch nicht abgeschlossen.





Bereits eingepackt haben wir einen ungefähr 20 Zentimeter großen Ganesh aus Apfel-Wurzel-Holz.





Die beiden Verkäufer sind sehr gesprächig und so verlassen wir den Laden auch erst nach einer guten Stunde wieder.




Ganesh selbst ist eigentlich Sohn von Shiva und Parvati. Als diese mal wieder lange im Badezimmer verweilte, die Gottheiten hatten damals noch keine Badezimmertüre - passte Ganesh auf, denn es sollte niemand einfach hereinspazieren. Shiva kam kam nach Hause und wollte zu seiner Frau, doch Ganesh erkannte ihn nicht sofort. Voller Ärger schlug daraufhin Shiva den Kopf von Ganesh ab. Als Parvati nun endlich aus dem Badezimmer kam, war die Trauer groß - ihr Sohn lag da - ohne Kopf! Das tat nun wieder Shiva leid und er meinte, dass er dem Nächsten, der des Weges kommt ebenfalls den Kopf abtrennen würde und diesen dann Ganesh aufpflanzen werde.
Der Nächste, der kam war allerdings ein Elefant und so verehrt man heute den mächtigen und weisen Ganesh - halb Mensch, halb Elefant.





Puh - das war anstrengend und es gibt noch viele weitere Versionen dieser Geschichte.







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